3 Wege Zwiebelhassern Zwiebeln unterzujubeln

Zwiebel hass

Es gibt ja Menschen, die den köstlichen, süß-scharfen Geschmack von Zwiebeln nicht richtig wertschätzen können und mitunter sogar laute Unmutsäußerungen von sich geben.
Lebt man mit einem davon zusammen, muss man sich notgedrungen arrangieren.
Nun ist es so, dass die meisten Verweigerer vor allem etwas dagegen haben, auf Zwiebeln zu beißen. Sind sie weder zu sehen, noch zu zu ertasten, werden sie meistens toleriert.

Hier findet ihr 3 Methoden, um Zwiebel einfach unsichtbar zu machen.

Der Trick ist : Aus den Augen, aus dem Sinn
(Wenn man lieb ist, warnt man die Leute natürlich trotzdem vor)

 

  1. Zwiebelpulver
    Die einfachste, wenn auch uneleganteste Methode. Zwiebelpulver kannte ich früher gar nicht (warum sollte man auch Pulver nehmen, wenn man einfach das frische Gemüse verwenden kann?) aber seit ich einen Zwiebelfeind bekoche, habe ich immer welches im Schrank. Es fügt den Gerichten völlig ohne Aufwand eine feine Zwiebelnote bei.

 

  1. Die Zwiebel ganz lassen
    Ebenfalls einfach. Die Zwiebel wird quer halbiert und wie Zwiebelwürfel behandelt, also in Öl angedünstet und anschließend einfach mitgekocht. Idealerweise achtet man darauf, nicht zu viel von Stumpf und Stängel wegzuschneiden, damit sie beim Kochen nicht auseinander fällt, denn die Zwiebel muss schlussendlich wieder herausgefischt werden.

 

  1. Die Zwiebel pürieren
    Meine Lieblingsmethode. Sie funktioniert bei Gulasch, Currys und allen anderen Arten von Eintopfgerichten (wenn man will sogar bei Sugo). Die Zwiebel wird kleingehackt, in Öl angebraten und wenn sie schön weich ist, gießt man einfach etwas Flüssigkeit an (Gemüsefond, Kokosmilch, Salzwasser o.ä.)  und püriert den ganzen Spaß mit einem Pürierstab direkt im Topf. Das geht schneller, als man denkt und man bekommt eine cremige Basis, die der Speise nur zu Gute kommt. Hier und hier findet ihr ein paar Rezepte.

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